Privatärztliche Praxis
Eschenburgstr. 16 Tel.: 0451 - 58 09 69 00 Fax: 0451 - 58 09 69 03
BLOG 1 21.06.2014 Ich nehme mir Zeit für Sie!
BLOG 2 21.09.2014 Muskelschmerzen
BLOG 3 21.12.2014 Schuppenflechte
BLOG 4 21.03.2015 Asthma bronchiale
BLOG 5 21.06.2015 Nackenschmerzen
BLOG 6 21.09.2015 Tumorschmerzen
BLOG 7 21.12.2015 Chronische Magen-Darm-Erkrankungen
BLOG 8 21.03.2016 Neurodermitis
BLOG 9 21.06.2016 Gelenkschmerzen
BLOG 10 21.09.0216 Phantomschmerzen
BLOG 12 21.03.2017 Rückenschmerzen
BLOG 13 21.06.2017 Alternative Therapien vs. Schulmedizin
BLOG 14 21.09.2017 Setzen regionaler Blockaden
BLOG 15 21.12.2017 Akupunktur
BLOG 16 21.03.2018 Bachblütentherapie
BLOG 18 21.09.2018 Ausleiten
BLOG 19 21.12.0218 Eigenbluttherapie
BLOG 20 21.03.2019 Hypno- oder Trancetherapie
BLOG 21 21.06.2019 Neuraltherapie
BLOG 22 21.09.2019 Fall aus der Praxis – Haarausfall
BLOG 22 21.09.2019 Fall aus der Praxis – Haarausfall Eine Frau um die 60 Jahre erscheint in meiner Praxis. Sie schildert im Erstgespräch vermehrte Müdigkeit, Erschöpfung und immer wieder wechselnde Symptome, die Haut, den Magen-Darm-Trakt oder die Psyche betreffend. Sie schildert, dass sich die Beschwerden seit mehreren Jahren in kleinen Schritten soweit verschlimmert haben, so dass sie nun seit 4 Jahren auch mit Haarausfall zu kämpfen hat. Die Patienten trägt eine Perücke. Darunter ist eine völlig haarfreie Kopfhaut auszumachen. L 65.9 - Haarausfall ohne Narbenbildung, nicht näher bezeichnet - wird dieses Beschwerdebild im ICD-10 bezeichnet. Die bisherigen Untersuchungen haben keinerlei Ursache dafür finden lassen. Auch die angewandten Therapien blieben ohne Wirkung. Ich schlage der Patienten aufgrund aller genannter Symptome in Kombination eine Stimulationstherapie des Immunsystems vor. Dazu werden durch sogenannte homöopatische Nosoden Belastungen wie beispielsweise Viren simuliert und geprüft, ob der Körper damit belastet ist. Wird ein Belastungsfeld erkannt, kann dieses in der sich anschließenden Therapie „ausgeleitet“ werden. Diese Ausleitung erfolgt über die Anregung des Immunsystems, welches durch die Therapie lernt, den Störfaktor zu identifizieren und gezielt auszuleiten. Damit dies über die Nieren und nicht beispielsweise die Haut (Nieren und Haut als zwei Ausleitorgane des menschlichen Organismus) erfolgt, werden entsprechende Tropfen verordnet, die die Therapie begleiten. Da zu Beginn der Therapie nicht abzusehen ist, wie stark die Belastung ist und wie lange sie bereits besteht, kann kein Zeitrahmen für die Therapie genannt werden. Manche Patienten/-innen durchlaufen die Therapie in 6 Wochen, andere benötigen dafür mehrere Monate. Im Fall der o.g. Patientin wurden mehrere Belastungen gefunden, die ihr Immunsystem aktuell schwächten. Es kam allein mit der Ausschaltung der „Bedrohungen“ nicht mehr klar. Die Therapie wurde eingeleitet. Die Patientin unterzog sich 2 x wöchentlich der Behandlung der Immunsystemstimulierung. Schon nach kurzer Zeit berichtete die Patientin, dass sich die Müdigkeit besserte und sie wieder leistungsfähiger war. Nach ca. 6 Monaten kam sie in die Praxis und setzte stolz ihre Perücke ab. Auf der gesamten Kopfhaut zeigten sich kurze, flaumartige Härchen. Dieser Flaum verdichtete sich zum Ende der Therapie hin zu einem kompletten „Igel“, der immer mehr die Form einer Frisur annahm. Die Patientin und auch ich sowie meine Praxismitarbeiterinnen waren überwältigt von diesem Erfolg, der selbstverständlich nicht alltäglich ist. Aber er hat mir einmal mehr gezeigt, was Geduld, Ausdauer und die richtige Therapiewahl bewirken können.
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BLOG 22 21.09.2019 Fall aus der Praxis – Haarausfall Eine Frau um die 60 Jahre erscheint in meiner Praxis. Sie schildert im Erstgespräch vermehrte Müdigkeit, Erschöpfung und immer wieder wechselnde Symptome, die Haut, den Magen-Darm-Trakt oder die Psyche betreffend. Sie schildert, dass sich die Beschwerden seit mehreren Jahren in kleinen Schritten soweit verschlimmert haben, so dass sie nun seit 4 Jahren auch mit Haarausfall zu kämpfen hat. Die Patienten trägt eine Perücke. Darunter ist eine völlig haarfreie Kopfhaut auszumachen. L 65.9 - Haarausfall ohne Narbenbildung, nicht näher bezeichnet - wird dieses Beschwerdebild im ICD-10 bezeichnet. Die bisherigen Untersuchungen haben keinerlei Ursache dafür finden lassen. Auch die angewandten Therapien blieben ohne Wirkung. Ich schlage der Patienten aufgrund aller genannter Symptome in Kombination eine Stimulationstherapie des Immunsystems vor. Dazu werden durch sogenannte homöopatische Nosoden Belastungen wie beispielsweise Viren simuliert und geprüft, ob der Körper damit belastet ist. Wird ein Belastungsfeld erkannt, kann dieses in der sich anschließenden Therapie „ausgeleitet“ werden. Diese Ausleitung erfolgt über die Anregung des Immunsystems, welches durch die Therapie lernt, den Störfaktor zu identifizieren und gezielt auszuleiten. Damit dies über die Nieren und nicht beispielsweise die Haut (Nieren und Haut als zwei Ausleitorgane des menschlichen Organismus) erfolgt, werden entsprechende Tropfen verordnet, die die Therapie begleiten. Da zu Beginn der Therapie nicht abzusehen ist, wie stark die Belastung ist und wie lange sie bereits besteht, kann kein Zeitrahmen für die Therapie genannt werden. Manche Patienten/-innen durchlaufen die Therapie in 6 Wochen, andere benötigen dafür mehrere Monate. Im Fall der o.g. Patientin wurden mehrere Belastungen gefunden, die ihr Immunsystem aktuell schwächten. Es kam allein mit der Ausschaltung der „Bedrohungen“ nicht mehr klar. Die Therapie wurde eingeleitet. Die Patientin unterzog sich 2 x wöchentlich der Behandlung der Immunsystemstimulierung. Schon nach kurzer Zeit berichtete die Patientin, dass sich die Müdigkeit besserte und sie wieder leistungsfähiger war. Nach ca. 6 Monaten kam sie in die Praxis und setzte stolz ihre Perücke ab. Auf der gesamten Kopfhaut zeigten sich kurze, flaumartige Härchen. Dieser Flaum verdichtete sich zum Ende der Therapie hin zu einem kompletten „Igel“, der immer mehr die Form einer Frisur annahm. Die Patientin und auch ich sowie meine Praxismitarbeiterinnen waren überwältigt von diesem Erfolg, der selbstverständlich nicht alltäglich ist. Aber er hat mir einmal mehr gezeigt, was Geduld, Ausdauer und die richtige Therapiewahl bewirken können.
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